Montag, 14. Oktober 2013

Berge und Stricken

Zwei Wochen waren wir wieder in Kärnten und sind wunderbare Wege gelaufen.

Diesen Blick hatte ich von der Ferienwohnung, wenn ich auf dem Balkon in der Sonne strickte...

Und hier einfach mal ich mit einer unsere Töchter.
Diese Landschaft ist einfach nur schön!
Die weiteren Berge im Hintergrund zeigen, dass es noch viel, viel mehr zu belaufen gibt.
Hinten am Horizont sind Berge und Himmel einander sehr nah....

In diesem Urlaub waren Socken und ein Pullunder in meinem Stricktäschchen.
Aus 6-fach Socken-Wolle habe ich vier Paar Socken für unsere Kinder gestrickt. Nach dem Urlaub wurden diese Socken noch mit "Anti-Rutsch" veredelt und dienen im kommenden Winter als Hausschuhe.

Im Täschchen die begonnen Socken. Stehts griffbereit um auch im Auto stricken zu können.
Die orange Dose beheimatet meine Stricknadeln. So reduziere ich das Risiko eines Nadelbruches auf Reisen.

Mein begonnener Rücken des Pullunders... gerademal bis zu den Achseln.

Mein Pullunder aus Isager-Tweed wächst nur langsam (Nadelstärke 2mm und Maschenprobe von 30 Maschen und 42 Reihen auf 10cm).
Ich stricke ihn wieder von oben und bin nun ca. 7 cm  unterhalb der Achseln. D.h. Vorderteil und Rückenteil sind vereint und nun stricke ich rund weiter. Mein nächster Punkt, der Aufmerksamkeit braucht, ist die Taillien-Abnahme. (Ich bin nicht sicher, ob es da nicht noch "Zwischenstricks" gibt, wenn mich mal die Geduld verläßt!)

Kommentare:

  1. Hattet Ihr schönes Wetter in Kärnten? Mein Bergurlaub ist ja leider total ins Wasser gefallen! Aber macht nichts, dafür erfreue ich mich jetzt in der Heimat am Herbst. Diese Jahreszeit mag ich am liebsten!

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    1. Wir hatten sehr gutes Wanderwetter.
      Mein Post dazu steht noch aus, kommt aber...

      Ja, ich mag den Herbst auch sehr gern. Mag es daran liegen, das ich auch dann Geburtstag habe?? Wer weiß das schon. Ich mag die Farben sehr, sehr gern und auch das die Üppigkeit langsam nachlässt. Zur Zeit genießen wir täglich die Weintrauben, die unser Bauer hat. Bald ist der erste Wein auch trinkbar, welch schöne Zeit, so eingehüllt in viel wärmender Wolle.

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